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Mögliche Schwächen Vorstellungsgespräch

Mann vor gelber Wand mit unsicherem Gesichtsausdruck

© AdobeStock.com

Das Vorstellungsgespräch ist eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Traumkarriere. Arbeitgeber nutzen diese Gelegenheit, um potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten genauer kennenzulernen und herauszufinden, ob sie zur Unternehmenskultur passen.

Neben Fragen zu Eigenschaften, Stärken und Erfahrungen ist es durchaus üblich, dass Arbeitgeber im Bewerbungsgespräch auch nach möglichen Schwächen fragen. Die Frage nach den Stärken und Schwächen ist der Klassiker im Bewerbungsgespräch.

Viele Bewerber fühlen sich jedoch bei diesen Fragen unsicher und möchten ihre Schwächen am liebsten nicht preisgeben. Die Frage: „Was ist Ihre größte Schwäche?“ löst bei vielen Stress und Unbehagen aus.

In diesem Artikel werden wir uns mit der Bedeutung dieser Frage auseinandersetzen und Ihnen wertvolle Tipps geben, wie Sie mögliche Schwächen im Vorstellungsgespräch souverän kommunizieren.

1. Was wollen die Personalverantwortlichen wissen, wenn sie nach Schwächen fragen?

Die Frage nach Schwächen mag auf den ersten Blick beunruhigend wirken, doch Arbeitgeber haben gute Gründe, diese in einem Vorstellungsgespräch anzusprechen. Sie möchten herausfinden, wie Kandidatinnen und Kandidaten mit ihren eigenen Fehlern, ungeliebten Eigenschaften und persönlichen Herausforderungen umgehen. Es ermöglicht den Personalern auch, die Ehrlichkeit und Selbstreflexion der Bewerberinnen und Bewerber zu beurteilen. Indem sie nach Schwächen fragen, können sie besser einschätzen, wie gut jemand in das Unternehmen und das Team passt und die Anforderungen des Jobs erfüllen kann.

Weil die Frage nach den Schwächen im Vorstellungsgespräch gefürchtet ist, wird sie gerne in anderen Fragen versteckt. Die meisten Personalerinnen und Personaler stellen die Frage nach Stärken und Schwächen indirekt. Anstatt direkt nach Schwächen zu fragen, kommt die Frage überwiegend freundlich daher, wie z.B. „Wie würden Ihre Kollegen Sie beschreiben?“. Danach wird nachgebohrt, was sich die Kollegen z.B. von Ihnen anders wünschen würden oder was die Kollegen vielleicht nicht so toll finden. Weitere Beispiele: „Welche Eigenschaften würden Sie gerne in den nächsten Monaten an Ihnen verbessern?“ oder „Was würde Ihr Chef an Ihnen kritisieren?“ sind auch klassische Fragen, die nicht gleich als Schwächen-Frage im Gespräch erkannt werden.

2. Warum Ehrlichkeit und Authentizität wichtig sind

Zwei Männer im Vorstellungsgespräch, einer überlegt sich eine Frage

© AdobeStock.com

Wenn die Recruiter nach Schwächen fragen, ist Ehrlichkeit der Schlüssel. Es ist wichtig, sich nicht zu verstellen oder die Frage ins Lächerliche zu ziehen. Authentizität wird von den Leuten aus der Personalabteilung geschätzt. Sie zeigen Persönlichkeit, wenn Sie selbstreflektiert und bereit sind, an sich selbst zu arbeiten. Indem Sie mögliche Schwächen auf ehrliche und positive Weise präsentieren, können Sie einen guten Eindruck hinterlassen.

Ein No-Go im Bewerbungsgespräch ist, mit einer Lüge zu antworten. Lügen werden vom Personaler durch gezielte Nachfragen schnell entlarvt und Ihre Chancen sinken, für den angestrebten Job berücksichtigt zu werden.

3. Die Vorbereitung auf die Frage nach möglichen Schwächen

Eine gute Vorbereitung auf die Frage nach den Stärken und Schwächen ist aus meiner Erfahrung der entscheidende Wettbewerbsvorteil, um im Vorstellungsgespräch zu überzeugen. Sie werden wesentlich selbstbewusster auftreten, wenn Sie sich im Vorfeld auf jene und natürlich auch auf weitere klassische Fragen vorbereitet haben.

Beginnen Sie mit einer Selbstreflexion, um Ihre eigenen Schwächen zu identifizieren. Denken Sie über Ihre beruflichen und persönlichen Schwächen nach und wählen Sie diejenigen aus, die nicht zu gravierend und v.a. nicht jobrelevant sind, d.h. wählen Sie Schwächen, die keine direkte Auswirkung auf die erforderlichen Fähigkeiten der Stelle haben. Wählen Sie am besten Schwächen aus, an denen Sie aktiv arbeiten.

Legen Sie sich neben einer Stärken-Liste auch eine Schwächen-Liste an und finden Sie Beispiele, anhand derer Sie Ihre Antworten gut verdeutlichen können. Im besten Fall können Sie mit einer Schwäche gleichzeitig auch eine Stärke zeigen.

Beim Erstellen einer Stärken-Schwächen-Liste helfen Ihnen die folgenden Fragen.

3.1 Selbstreflexion der eigenen Schwächen

Frau vor Tafel mit Fragezeichen

© eternalcreative/Getty Images via Canva.com

Welche Situationen im Job sind Ihnen unangenehm? Was fällt Ihnen schwer? Welche Aufgaben vermeiden Sie eher? Worüber waren Sie zuletzt unzufrieden bei Ihrer Arbeit? All das könnten Hinweise auf Schwächen sein.

Wem es schwerfällt, die eigenen Schwächen auszumachen, der kann auch andere um eine ehrliche Einschätzung bitten. Oft hilft der Blick von außen, zu erkennen, in welchem Bereichen man sich noch verbessern kann. Was hat z.B. Ihr Vorgesetzter im letzten Vier-Augen-Gespräch an Ihnen kritisiert? Welche Rückmeldungen haben Sie von Kollegen oder Ihrer Kundschaft bekommen? Gab es schon mal eine Situation, in der Sie einen Fehler gemacht haben? Auch Freunde oder Verwandte können bei der Suche nach Ihren Stärken und Schwächen hilfreich sein.

Jeder Mensch hat Schwächen und Defizite und jeder Mensch macht einmal einen Fehler. Die meisten Unzulänglichkeiten sind uns bewusst, wenn wir ernsthaft einmal darüber nachdenken.

Die Herausforderung besteht darin, Schwächen zu finden, die auch tatsächlich Schwächen sind, die aber dennoch keinen zu großen Makel für die gewünschte Stelle darstellen. Daher ist auch die richtige Gesprächsstrategie entscheidend.

3.2 Mögliche Schwächen im Vorstellungsgespräch souverän kommunizieren

Die Art und Weise, wie Sie Ihre Schwächen kommunizieren, wird Ihre Gesprächspartner überzeugen oder im schlechtesten Fall zu Rückfragen animieren. Wenn einmal ein Thema gefunden ist, das die Personalerinnen und Personaler stutzig macht, werden sie nachbohren. Und das könnte unangenehm werden.

Bei Ihrer Gesprächsstrategie empfiehlt es sich, eine tatsächliche Schwäche durch einschränkende Worte zu schmälern. Wenn Ihre Schwäche nur ab und zu zutage tritt, ist das weit weniger relevant für den Erfolg im Job. Worte, die Sie bei Ihrer Antwort verwenden können, sind z.B. gelegentlich, manchmal, hin und wieder.

Am besten nennen Sie eine Schwäche, an der Sie bereits aktiv arbeiten. Dann können Sie in Ihrer Antwort berichten, wie Sie an Ihren Schwachpunkten gezielt arbeiten und welche Fortschritte Sie machen. So zeigen Sie, dass Sie sich mit Ihrer Schwäche auseinandergesetzt haben und alles dafür tun, sich zu verbessern.

Ihre Vorbereitung und eine gute Gesprächsstrategie sind der entscheidende Punkt, um beim Recruiter einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Statt Ihre Schwächen einfach zu benennen, sollten Sie den Fokus auf Ihren Lernprozess und Ihre Weiterentwicklung legen. Schildern Sie in Ihrer Antwort, wie Sie aktiv an der Beseitigung Ihrer Schwächen arbeiten und welche Maßnahmen Sie ergreifen, um Ihre Fähigkeiten zu erweitern. Ob und wie Sie mit Ihren Defiziten umgehen, zeigt, welches Potenzial in Ihnen steckt.

Betonen Sie in Ihrer Antwort gleichzeitig auch Ihre Stärken und wie diese Ihnen helfen, mit Ihren Schwächen umzugehen bzw. Ihre Schwächen zu überwinden.

Legen Sie den Schwerpunkt dabei immer auf Ihre Qualifikation. Verwandeln Sie durch eine ausführliche Antwort anhand eines Beispiels Ihre Schwächen in Stärken.

4. Mögliche Schwächen: Beispiele für gute Antworten

Zwei Bergsteiger helfen sich

© AdobeStock.com

Um Ihnen einen Einblick zu geben, wie Sie mögliche Schwächen im Vorstellungsgespräch kommunizieren können, hier einige akzeptable Beispielantworten:

4.1 Beispiele im Bereich Soft Skills

Beispiel Delegieren von Aufgaben:

„Es fällt mir manchmal schwer, Aufgaben an andere zu übertragen, da ich dazu neige, alles gerne selbst erledigen zu wollen. Ich arbeite jedoch daran, mein Vertrauen in Teammitglieder zu stärken und Verantwortung zu teilen. Erst neulich ist mir das sehr gut gelungen, als …“

Beispiel Reden vor vielen Menschen:

„Obwohl ich keine Probleme damit habe, meine Meinungen und Ideen in unseren Teambesprechungen zu äußern, fühle ich mich manchmal etwas unsicher, wenn ich vor großen Gruppen spreche. Um dies zu lernen, habe ich an Präsentationstrainings teilgenommen, und merke, dass es mir von Mal zu Mal leichter fällt, im Rahmen meines Jobs auch vor größerem Publikum zu sprechen.“

Beispiel Kommunikation:

„Während meiner Ausbildung/meines Studiums ist es mir schwergefallen, meine Gedanken klar und präzise zu vermitteln, insbesondere wenn es um komplexe Sachverhalte ging. Ich habe jedoch aktiv an meiner Kommunikationsfähigkeit gearbeitet und Rhetorik- und Präsentationstrainings besucht. Das hat meine Fähigkeit zur klaren und effektiven Kommunikation sehr verbessert.“

Beispiel Zeitmanagement:

„In der Vergangenheit hatte ich gelegentlich Schwierigkeiten, meinen Zeitplan effektiv zu organisieren und Prioritäten zu setzen. Dies führte manchmal zu einem gewissen Stress bei mir. Ich arbeite jedoch kontinuierlich daran, meine Zeitmanagement-Fähigkeiten zu verbessern, indem ich mir klare Ziele setze, To-do-Listen erstelle und andere Zeitmanagement-Techniken, wie z.B. … anwende.“

Beispiel Teamarbeit:

„Es gab Situationen, in denen ich manchmal Schwierigkeiten hatte, mich mit schwierigen Kollegen im Team zu arrangieren. Ich habe jedoch erkannt, dass eine effektive Teamarbeit wichtig für den Erfolg ist und dass jedes Teammitglied einen wichtigen Beitrag zum Erfolg leistet, wenn man seine Ideen wertschätzt. Daher arbeite ich aktiv an meiner Kooperationsfähigkeit, indem ich z.B. versuche, mich in den vermeintlich schwierigen Kollegen hineinzuversetzen und viel mit ihm über die kniffeligen Themen spreche. Das gelang mir zuletzt sehr gut, indem ich …“

4.2 Beispiele im Bereich Hard Skills

Beispiel technische Kenntnisse:

„Obwohl ich über grundlegende Kenntnisse in … verfüge, habe ich festgestellt, dass es doch wichtig ist, mein Wissen hier weiter zu vertiefen. Ich bin bereit und sehr motiviert, mich durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen und praktische Erfahrungen fortlaufend weiterzuentwickeln und mein technisches Know-how zu erweitern.“

Beispiel branchenspezifisches Wissen:

„Als Einsteiger in die Branche verfüge ich über Grundlagenkenntnisse in meinem Fachgebiet, habe aber noch nicht das umfassende Branchenwissen, das sicher einige erfahrene Kollegen besitzen. Ich bin jedoch bestrebt, mich kontinuierlich über aktuelle Entwicklungen in der Branche zu informieren, indem ich Fachliteratur lese, an branchenspezifischen Veranstaltungen teilnehme und Networking-Möglichkeiten nutze, um mein Wissen zu erweitern und auf dem neuesten Stand zu bleiben.“

Beispiel Sprachkenntnisse:

„Obwohl ich über gute Grundkenntnisse in … (Fremdsprache) verfüge, fühle ich mich manchmal unsicher, diese in einem professionellen Umfeld anzuwenden. Ich bin aber gerade dabei, meine Konversationskenntnisse zu verbessern durch die regelmäßige Teilnahme an einem Kommunikationskurs mit Muttersprachlern.“

Weitere Beispiele finden Sie in diesem Artikel: Schwächen im Bewerbungsgespräch: So antworten Sie.

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5. Fallstricke und Fehler, die Sie im Job Interview vermeiden können

Mann stemmt großen Felsblock

© Vicky Sim/unsplash.com

Bei der Kommunikation von möglichen Schwächen im Vorstellungsgespräch gibt es einige Fallstricke, die Sie unbedingt vermeiden sollten. Seien Sie weder arrogant („Ich habe keine Schwächen“) noch unterschätzen Sie sich. Vermeiden Sie es vor allem, übertrieben negative Dinge oder Schwächen zu nennen, die Ihre Eignung für die Stelle infrage stellen könnten. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Schwächen nicht überbetonen oder sich dafür entschuldigen.

Nennen Sie auf jeden Fall keine Schwächen, die für die angestrebte Position essenziell sind. Das könnte Sie sonst ins Aus befördern.

Vermeiden Sie auch die typischen Standardantworten, denn durch die Frage nach den Schwächen ergibt sich eine gute Gelegenheit, sich von anderen Bewerbern positiv abzuheben. Klischee-Antworten wie „Ich bin ein Perfektionist“ oder „Ich arbeite zu hart“ wirken wenig glaubwürdig und zeigen mangelnde Selbstreflexion.

Schwächen gehören zu jedem Menschen. Sie können also ruhig dazu stehen, dass Ihnen nicht alles perfekt gelingt. Wichtig ist, wie man mit seinen Schwächen umgeht und daran arbeitet.

6. Die Chance, sich mit seinen möglichen Schwächen positiv zu präsentieren

Die Frage nach den Schwächen ist für Sie eine gute Möglichkeit, sich von Ihrer besten Seite zu zeigen.

Indem Sie Ihre Schwächen authentisch, ehrlich und positiv präsentieren, können Sie Arbeitgebern vermitteln, dass Sie sich bewusst sind, dass Sie sich nur weiterentwickeln können, wenn Sie bereit sind, an sich zu arbeiten. Sie werden dann eine gute Antwort auf die Frage finden: „Wie gehen Sie mit Ihrer Schwäche um?“

Betonen Sie, wie Sie Ihre Schwächen durch Ihre Stärken und den Willen zur persönlichen Weiterentwicklung ausgleichen. Zeigen Sie, dass Sie Herausforderungen als Lernchancen betrachten. Konzentrieren Sie sich auf das Positive!

Weitere Infos und Beispiele finden Sie im Blogartikel Schwächen Vorstellungsgespräch.

7. Vorbereitung und Training auf Ihr nächstes Vorstellungsgespräch

Um Ihre Schwächen im Vorstellungsgespräch souverän gegenüber Ihrem Gesprächspartner zu kommunizieren, ist Ihre Vorbereitung entscheidend.

Reflektieren Sie vorab über Ihre Schwächen, entwickeln Sie passende Antworten und üben Sie, wie Sie auf mögliche Fragen antworten. Ergreifen Sie die Chance, Feedback von anderen zu erhalten, z.B. im Rahmen eines Bewerbungstrainings mit einem Profi. Das stärkt Ihr Selbstvertrauen enorm.

Bewerbungsberaterin Katrin Plangger

8. FAQs: Die meistgestellten Fragen zum Thema

Wie viele Schwächen sollte man im Vorstellungsgespräch nennen?

Ich empfehle Ihnen, ca. drei Schwächen vorzubereiten. Wenn Sie dann nach einer Schwäche gefragt werden, dann erzählen Sie auch nur von der einen Schwäche. Wenn der Personaler oder die Personalerin nachhakt und mehr Schwachstellen von Ihnen hören will, können Sie immer noch nachlegen. Ungefragt würde ich aber nicht zu viel von Ihren Schwächen sprechen, sondern den Fokus mehr auf Ihre Stärken, Kompetenzen und Erfahrungen legen.

Was sind Beispiele für Schwächen?

Schauen Sie oben in Kapitel 4. Sicher finden Sie dort ein paar Ideen, die Sie an Ihre persönliche Situation anpassen können.

9. Fazit: So schlimm ist es gar nicht …

Die Frage nach Ihren Schwächen im Vorstellungsgespräch sollte nicht als Stolperfalle, sondern als tolle Gelegenheit gesehen werden, sich authentisch und selbstreflektiert zu präsentieren.

Indem Sie ehrlich über Ihre Schwächen sprechen und betonen, wie Sie an ihnen arbeiten, können Sie einen positiven Eindruck hinterlassen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich als lernbereite und engagierte Person zu präsentieren, die bereit ist, Herausforderungen anzunehmen und an sich zu wachsen.

Mit einer guten Vorbereitung und einer positiven Einstellung werden Sie im Vorstellungsgespräch überzeugen können. Es ist also alles eine Frage der Übung und Einstellung.

10. Übung für Ihr nächstes Bewerbungsgespräch

Wenn Sie Ihre nächste Bewerbung erfolgreich platzieren und über Ihre Schwachstellen im Vorstellungsgespräch souverän kommunizieren wollen, dann gebe ich Ihnen den Tipp, sich professionell vorbereiten zu lassen.

Im Rahmen eines Coachings können die wichtigsten und schwierigsten Fragen sowie mögliche Antworten durchgespielt werden. Sie erhalten darüber hinaus wertvolles Feedback und werden dadurch sicherer in Ihrem Auftreten. Durch ein Coaching werden Sie nicht nur Ihre Persönlichkeit weiterentwickeln, sondern auch in Ihren nächsten Gesprächen überzeugen. Für mehr Erfolg beim Bewerben!

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Google Bewertungen Katrin Plangger

Katrin Plangger

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